Kernspintomographie
Die Kernspintomographie, auch MRT oder Magnetresonanztomographie genannt, erzeugt ähnlich der Computertomographie Querschnittsbilder des menschlichen Körpers. Im Gegensatz zu der Computertomographie nutzt die Kernspintomographie keine Röntgenstrahlen, sondern ein Magnetfeld sowie Radiowellen, um sehr präzise Bilder vom Inneren des Körpers zu erzeugen. Besonders gut bildlich darstellbar sind hierbei Weichteilgewebe wie das Gehirn/Rückenmark sowie innere Organe.
In der Fachklinik für Neurologie werden die Untersuchungen an einem Kernspintomographen mit einer Feldstärke von 1,5 Tesla durchgeführt.
Spezialisiert sind wir auf die Darstellung der gesamten Neuroachse mit und ohne intravenöse Kontrastmittelgabe.



