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Was ist Morbus Parkinson?

Weltweit sind rund 6,3 Millionen Menschen am Idiopathischen Parkinson-Syndrom (Morbus Parkinson, Parkinsonsche Krankheit) erkrankt, allein in Europa sind es 1,2 Millionen. Diese neurologische Bewegungsstörung kann bislang nicht geheilt werden.

Beim Idiopathischen Parkinson-Syndrom handelt es sich um eine chronisch fortschreitende Erkrankung mit einem Untergang einem zunehmenden Untergang einer bestimmten Nervenzellart im Gehirn. Diese Nervenzellen produzieren den hemmenden Überträgerstoff Dopamin. Der Mangel an Dopamin führt im Verlauf zu den Störungen der Beweglichkeit und zu psychischen Veränderungen.

Oft tritt das Idiopathische Parkinson-Syndrom zwischen dem 55. und dem 65. Lebensjahr auf. Es ist jedoch keine reine Alterserkrankung. Etwa 10 % der Erkrankten sind um die 40 bei Krankheitsbeginn.

Mit fortschreitender Erkrankung nehmen die damit verbundenen Behinderungen zu, wodurch Alltagstätigkeiten wie Baden oder Ankleiden erschwert oder unmöglich werden.

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Fachklinik für Neurologie
Dietenbronn GmbH

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